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Wann muss was getauscht werden?

Wir möchten, dass Sie immer sicher unterwegs sind.

Um teuere Folgeschäden zu vermeiden, sollten Sie Ihr Fahrzeug regelmäßig warten lassen. Wann Öl, Bremsbeläge etc. gewechselt werden müssen, ist unterschiedlich und hängt auch von Ihrer Fahrweise ab. Bei modernen Autos berechnet oft die Bordelektronik, wann der nächste Ölwechsel ansteht. 

Vieles können Sie aber auch leicht selbst erkenn, wie z. B. den Zustand Ihrer Reifen. Weitere Informationen finden Sie im Serviceheft und in der Bedienungsaanleitung Ihres Fahrzeuges.

Hier geben wir Ihnen einen Überblick über die Haltbarkeit der gängigsten Verschleißteile von A-Z:

Autobatterie

Leider hält der Stromspeicher kein Autoleben lang. Früher wurde die Batterie nur zum Starten des Motors genutzt. Bei den modernen Fahrzeugen heute versorgen sie auch Geräte wie die Sitzheizung, das Infotainment-System oder die Klimaanlage. Deshalb sollte die Batterie in der Regel nach vier bis fünf Jahren getauscht werden, um einen Komplettausfall zu verhindern.

Bremsbeläge

Wie häufig die Bremsbeläge gewechselt werden müssen, hängt ganz von Ihrer Fahrweise ab. Steigen Sie oft in die Eisen, kann es unter Umständen sein, dass die Beläge bereits nach wenigen 10.000 Kilometern ausgetauscht werden müssen. Bei schonender Fahrweise können Bremsbeläge aber auch bis zu 100.000 Kilometer halten. Ab besten Sie schauen ab und zu bei uns vorbei, damit wir einen Blick darauf werden können.

Bremsflüssigkeit

Die Bremsflüssigkeit Ihres Fahrzeuges sollte alle zwei Jahre gewechselt werden. Und das aus gutem Grund. Die Bremsflüssigkeit zieht im Laufe der Zeit Wasser aus der Umgebungsluft. Wenn die Bremsen im Betrieb sehr heiß werden, verdampft dieses Wasser. Da sich der Wasserdampf anders komprimieren lässt als die Bremsflüssigkeit, wird die Bremswirkung dadurch stark beeinträchtigt. Es wird weniger Bremskraft aufgebaut, das Auto kommt schlechter zum Stehen.

Luftfilter

Der Luftfilter schützt den Motor vor Verunreinigungen aus der angesaugten Luft. Das papierähnliche Fasergewebe in dem Gehäuse fängt die Schmutzpartikel und Schwebstoffe ab, bevor sie in den Motor gelangen können. Wenn der Luftfilter stark verschmutzt ist, wird er üblicherweise im Rahmen des Kundendienstes getauscht. Wird dies nicht gemacht verschlechtert sich das Abgasverhalten, der Spritverbrauch steigt und der Motorverschleiß erhöht sich.

Motoröl

Im Laufe der Zeit lässt die Schmierfähigkeit von Motoröl nach. Deshalb muss es regelmäßig gewechselt werden. Dabei sind die Intervalle heute wesentlich länger als früher. Je nach Herstellerempfehlung oft erst nach 15.000 Kilometern, manchmal sogar erst nach 30.000 Kilometern. Nur wer viel Kurzstrecken fährt, sollte das Öl öfter wechseln lassen.

Reifen

Ist das Profil weniger als die gesetzlich vorgeschriebenen 1,6 Millimeter tief, müssen die alten Reifen runter. Eine genaue Zeitangabe für den Tausch gibt es aber nicht. Wir empfehlen Ihnen nach rund sechs Jahre, jedoch spätestens nach 10 Jahren die Reifen zu erneueren. Grund dafür ist der Gummi, der im Laufe der Zeit aushärtet und porös wird. Hilfreich ist ein Blick auf die letzten vier Ziffern der DOT-Nummer. Sie finden die Nummer auf der Seite Ihrer Reifen. Steht hier beispielsweise 3612. Das entspricht der Woche 36 im Jahr 2012.

Zahnriemen

Grundsätzlich ist der Zahnriemen sehr haltbar. Da er die Kraft von der Kurbel- auf die Nockenwelle überträgt, ist er jedoch großen Belastungen ausgesetzt. Wenn er reißt, bedeutet das einen kapitalen Motorschaden. Um dem vorzubeugen, sollten Sie unbedingt die Vorgaben des Herstellers einhalten. Meist muss ein Zahnriemen nach 100.000 Kilometern getauscht werden, manchmal aber auch erst nach 150.000 Kilometern.

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